Schweizer Uhren Zenith

Academy Christophe Colomb

Das gyroskopische „Gravity Control-Modul" »

Diese Komplikation ist eine der bedeutendsten uhrentechnischen Erfindungen des 21. Jahrhunderts. In fünfjähriger intensiver Forschungsarbeit wurde das gyroskopische „Gravity Control“-Modul von Zenith entwickelt und patentiert. Ein revolutionärer Fortschritt, dank dem die Academy Christophe Colomb Equation of Time 2011 den begehrtesten Uhrenpreis der Welt, den „Grand Prix d’Horlogerie de Genève“ in der Kategorie „Große Komplikationen“ erringen konnte.

Die Linie Academy Christophe Colomb zeichnet sich durch eine der bedeutendsten uhrentechnischen Errungenschaften des 21. Jahrhunderts aus.

Ausgehend von der Erkenntnis, dass die Idealposition der Hemmung und Unruh für maximale Präzision die Horizontale ist, entwickelte Zenith ein selbstregulierendes Modul, welches das Regulierungsorgan unter allen Umständen in dieser Lage hält. Dies gewährleistet allzeit eine optimale Unruh-Schwingungsweite.

Ein weltweit einzigartiger technischer Fortschritt
aus dem Hause Zenith
Bei aller Avantgarde ist das „Gravity Control“-Modul zugleich eine Hommage an die Vergangenheit. Zenith ließ sich dafür aus den Anfängen der Firmengeschichte inspirieren, als die Manufaktur Marinechronometer mit kardanischer Aufhängung baute, einem System, das die Schiffsbewegungen auf See ausgleicht.

Calibre El Primero 8804

Academy Christophe Colomb


Academy Christophe Colomb Hurricane

Academy Christophe Colomb Hurricane


Gyroskopisches Modul «  Gravity Control  »

 Das Kaliber El Primero 8804


Bei den späteren Taschen- und Armbanduhren ersetzte man diesen Ausgleichsmechanismus aus Platzgründen durch das Tourbillon. Es kann in eine Höhe von wenigen Millimetern eingepasst werden und kompensiert die Bewegungen des Handgelenks jede Minute auf der vertikalen Achse. Es gibt auch geneigte Tourbillons oder solche mit multiplen Achsen, aber selbst diese korrigieren durch den kurzen Moment der Horizontale nur eine begrenzte Anzahl von Schwerpunktfehlern.


Die optimale Präzision einer Armbanduhr lässt sich also nur mit einem System erzielen, das die Möglichkeiten des Tourbillons überschreitet, indem es Hemmung und Unruh konstant in der Waagerechten hält. Genau dies ist Zenith mit dem gyroskopischen „Gravity Control“-Modul gelungen. Eine weltweit einzigartige Errungenschaft, deren Komplexität die Manufaktur noch zusätzlich erhöhte, indem sie die Academy Christophe Colomb-Kaliber mit der außergewöhnlich hohen Frequenz von 36.000 Halbschwingungen pro Stunde schlagen lässt.

Mit seinem gyroskopischen
„Gravity Control“-Modul setzt Zenith neue Maßstäbe technischer Komplexität.

Für den Bau des gyroskopischen Moduls musste die Manufaktur nicht weniger als 60 neue Spezialwerkzeuge entwickeln. Mit ihnen wird eine beeindruckend hohe Anzahl von Miniaturteilchen hergestellt, die es gilt, in geduldiger Handarbeit zusammenzusetzen. Allein der Käfig des Moduls besteht aus 175 Komponenten. Eine technische Meisterleistung, die nur von einer echten innovativen Manufaktur realisiert werden konnte, die derart vielfältiges uhrmacherisches Spezialwissen unter einem Dach vereint. Erst das perfekte Zusammenspiel aller Berufe und Abteilungen - von der Entwicklung über die Materialforschung und den Bau von Prototypen bis zu den Werkstätten für Haute Horlogerie, Einschalung und Dekorationen - machte das schier Unmögliche möglich.

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