Schweizer Uhren Zenith

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Louis Blériot

Louis Blériot

Sommer 1909. Die Londoner Zeitung Daily Mail entfacht einen ehrgeizigen Wettstreit, wem es als Erster gelingen würde, den Ärmelkanal zu überfliegen. Als wahrer Gentleman überlässt Louis Blériot dem früher eingeschriebenen Hubert Latham den Vortritt. Doch dessen Versuch scheitert.

Am 25. Juli 1909
überflog Louis Blériot als
Erster den Ärmelkanal.
An seinem Handgelenk
eine Uhr von Zenith

Am 25. Juli um 4 Uhr 15 scheint Blériots Stunde gekommen: Der Wind in Calais ist abgeflaut, ideale Wetterbedingungen für sein großes Wagnis. Denn das ist es. Anfang des 20. Jahrhunderts erschien die Überwindung der 40 km Wasserfläche zwischen dem französischen Calais und Dover in England auf dem Luftweg absolut utopisch. Aber Blériot schafft es: In exakt 37 Minuten überfliegt er in seiner Eigenkonstruktion Blériot XI, einem zerbrechlichen Eindecker aus Holz und Leinwand, als Erster den Ärmelkanal. An seinem Handgelenk eine Uhr von Zenith.

Die historische Fliegeruhr von Louis Blériot

Die historische Fliegeruhr von Louis Blériot


Calais, am 25. Juli 1909, 4:15 Uhr

Calais, am 25. Juli 1909, 4:15 Uhr


Mutig trotzt der Pionier seiner Angst, dem Krach, den Vibrationen und Turbulenzen. Er hebt ab, überwindet die Schwerkraft, fliegt über das Meer! Nach unendlich lang erscheinenden Minuten in der Kälte über dem Wasser kommen endlich die Kreidefelsen von Dover und das Grün Englands in Sicht. Von nun an ist der Ärmelkanal kein unüberwindbares Hindernis mehr, hat die Schrecken eines Ozeans zwischen Insel und Kontinent für immer verloren. Und der vormals als „König der Bruchpiloten" gehänselte Blériot avanciert zum „Vater der modernen Luftfahrt“.

„Ich bin sehr zufrieden
mit meiner Zenith-Uhr, die ich regelmäßig trage.
Ich kann sie jedem, dem es an Genauigkeit gelegen ist,
nur wärmstens empfehlen“

Drei Jahre später erklärte Louis Blériot: „Ich bin sehr zufrieden mit meiner Zenith-Uhr, die ich regelmäßig trage. Ich kann sie jedem, dem es an Genauigkeit gelegen ist, nur wärmstens empfehlen.“ Seine Entscheidung für die Marke mit dem Stern war kein Zufall, sondern ein geradezu vorbestimmtes Zusammentreffen visionärer Geisteshaltungen: Die Manufaktur gehörte seit Anfang des 20. Jahrhunderts zu den ersten Konstrukteuren von Fluginstrumenten – insbesondere Höhenmessern und Armbanduhren.

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